Oktoberfest-Renntag am Samstag, 26. Oktober 2019, 12 Uhr

23.10.2019 - Pressestelle - Aktuelles

Zum Finale der Saison 2019 wartet der Badische Rennverein Mannheim-Seckenheim (BRV) noch einmal mit einem wahren sportlichen Knüller auf. Im Mittelpunkt des Oktoberfest- Renntages (1. Start am Samstag um 13 Uhr) steht mit dem Preis der B.A.U. Mannheim ein mit 22.500 Euro dotierter, sogenannter Ausgleich I. Hier starten Pferde, die sich bereits auf dem Sprung in die Grand-Prix-Klasse befinden und in der Vergangenheit schon starke Leistungen gezeigt haben. Durch die Bank bringen alle acht Teilnehmer sehr gute, aktuelle Formen mit, sodass die Frage nach dem Sieger gar nicht leicht zu beantworten ist.

Zwei davon sollen an dieser Stelle besonders Erwähnung finden. Das wäre der von Markus Klug auf dem Gestüt Röttgen in Köln-Heumar trainierte Manipur, den Maxim Pecheur reiten wird. Der Wallach hat seinen Sieg im September gleich anschließend bei einem zweiten Platz bestätigt und steht nun erneut in der Favoritenrolle. Die sollte sich der Fünfjährige mit Toriano teilen, den Waldemar Hickst auf der Kölner Rennbahn betreut. Er gewann im September ein Rennen in Düsseldorf und war danach Dritter hinter Manipur, wobei beide Pferde im Ziel gerade einmal ein Kopf trennte. Im Sattel sitzt Miguel Lopez. Aus großen Quartieren kommen auch Dato (Lukas Delozier), den Sascha Smrczek in Düsseldorf trainiert und Lucky Lips (Tommaso Scardino) aus dem Krefelder Stall von Mario Hofer. Nicht zu vergessen sind der derzeit von Sieg zu Sieg eilende Henk Grewe mit Numerion (Carlos Henrique) sowie Man On The Moon (Maike Riehl), den Jean-Pierre Carvalho betreut. Mit Doinyo (Filip Minarik) nimmt Christian Zschache sogar die weite Anreise aus Berlin-Hoppegarten in Kauf. Bliebe noch mit Smoke on the Water (Cecilia Müller) der einzige Vertreter aus dem Südwesten. Stefan Birner trainiert den Wallach in Karlsruhe-Knielingen.

Pferde der heimischen Trainingszentrale bestreiten das Rahmenprogramm. Gleich mit zehn Kandidaten greift Marco Klein in das Geschehen ein. „Den größten Mumm habe ich auf Earl im 3. Rennen. Er zeigt sehr gute Arbeitsleistungen. Auch Ignaz im 4. Rennen sollte gut laufen“, meint der Coach. In diesem 4. Rennen bietet der BRV die Viererwette mit einer garantierten Auszahlungssumme von 10.000 Euro an. Der Mindesteinsatz beträgt 50 Cent. Mit einem Quartett ist Altmeister Horst Rudolph auf der Heimatbahn vertreten. Unter den anderen Mannheimer Trainern taucht nur noch der Name von BRV-Präsident Stephan Buchner im Preis der Weisenburger Bau GmbH mit Kashani (Riccardo Mela) auf.

Insgesamt werden acht Rennen entschieden. Dabei kommen 67 Pferde an den Ablauf. Als weiteres Highlight gilt der Preis der Dreßler Bau GmbH für die Dreijährigen. Auch hier sind Galopper aus großen Ställen mit von der Partie.

Die Voraussagen für den Oktoberfest-Renntag.
Start zum 1. Rennen: 13 Uhr

  1. R.: Kingdom of Heaven – Thunder Light - Eskalibur
  2. R.: Bergadler – Indara - Kashani
  3. R.: Earl – Kerecsen – Palmetto Bay
  4. R.: König Arte – Jolly Boy – Furous - Christin
  5. R.: Manipur – Toriano - Dato
  6. R.: Sternjuwel – Golden Princess – Indian Soldier
  7. R.: Charlie’s Dreamer – She’zanarab – Dawn Prayer
  8. R.: Tex Hollow – Nice Prince - Karena