VR Bank Rhein-Neckar-Renntag am Sonntag, 31. März 2019, 13 Uhr

20.03.2019 - Pressestelle - Aktuelles

Die Turffans warten mit Spannung darauf: Am Sonntag, 31. März
2019, beginnt auf der Rennbahn in Mannheim-Seckenheim die
diesjährige Pferdesportsaison im Südwesten. Das Team um den
gerade ins Amt gewählten Präsidenten Stephan Buchner arbeitet
mit Hochdruck mit den Vorbereitungen zur Premieren-
Veranstaltung und konnte bereits die erste „Ernte“ einfahren.
Bei der Dachorganisation der Galopper, dem Direktorium für
Vollblutzucht und Rennen mit Sitz in Köln, gingen diese Woche
die Nennungen für den einleitenden VR Bank Rhein-Neckar-
Renntag ein. Für die sieben ausgeschriebenen Prüfungen wurden
80 Pferde aus vier Nationen gemeldet, ein Ergebnis, das
längst nicht mehr alltäglich ist.
 

Dabei „schwebt“ bereits das Badenia-Jagdrennen am 28. April
über der Waldrennbahn, denn alleine für das Boxheimer & Scheuermann
Jagdrennen gingen 13 Nennungen ein.
Für die Mehrzahl der Teilnehmer handelt es sich um die Vorbereitung
vor Ort für die Badenia. Mit Allez Y und Mariele rücken zwei
Pferde ganz besonders in den Fokus, denn ihr Besitzer Michael
Himmelsbach ist Ehrenpräsident des Badischen Rennvereins.
Auf der Flachbahn besitzt der Preis der Zahnarztpraxis Dr.
Sabine von Falkenhayn die größte sportliche Bedeutung. Hier
gab es sieben Meldungen. Zwei Mannheimer Pferde sind
ebenfalls dabei, wobei es sich in beiden Fällen um
Bahnspezialisten handelt. So sattelt Horst Rudolph den
achtjährigen Pissarro, der auf dem heimatlichen Geläuf immer
wieder nach vorne läuft, was auch für Kitaneso gilt, den
Marco Klein trainiert. Einen Blick in die Zukunft wirft der
Preis der Immobilien GmbH und Kooperationspartner der VR Bank
Rhein-Neckar eG. An dieser Prüfung dürfen ausschließlich
dreijährige Rennpferde teilnehmen. Unter den zehn Nennungen
kommen vier von Marco Klein, aber auch ein italienisches und
holländisches Pferd besitzen hier eine Startmöglichkeit. Die
meisten Meldungen gab es für den Preis der VR Bank Rhein-
Neckar eG, wurden dafür doch 20 Pferde in die Liste
eingetragen.
Für die Wetter sollte sich das Kommen diesmal ganz besonders
lohnen. Bei den Sieg- und Platzwetten werden die Quoten durch
eine erhebliche Reduzierung der Abzüge deutlich höher sein
als in der Vergangenheit. Außerdem werden zwei neue Wettarten
angeboten. So die 2 aus 4-Wette bei der zwei Pferde unter den
ersten Vier sein müssen. Außerdem gibt es neu die Multi-
Wette, eine Art Viererwette bei der die Reihenfolge der
Pferde jedoch keine Rolle spielt. Eingesetzt wird diesmal
auch „Smarturf“, was das Wetten in einem auf die Rennbahn
beschränkten WLAN ermöglicht.